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	<title>Pfitzinger&#039;s Social Media WeltPfitzinger&#039;s Social Media Welt | Pfitzinger&#039;s Social Media Welt</title>
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		<title>Wie Tweets über Tod Bin Ladens berichteten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Osama Bin Laden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook erlangen immer größere Bedeutung und auch Macht, wie sich am Beispiel des getöteten Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden zeigte. Am 1. Mai 2011 wurde dieser von einem US-Spezialkommando getötet. Der ehemalige Machthaber war zu diesem Zeitpunkt mehr ein Schatten seiner selbst. Bereits seit Jahren hielt sich der gefürchtete Terrorist in einem Haus im pakistanischen Abbottabad auf. In diesem Haus wurde er dann auch durch die Soldaten getötet. Die Leiche des Osama Bin Laden wurde von den Soldaten mitgenommen und schnell im Meer entsorgt. Es hab auch keine Fotos der Leiche, wie sonst noch üblich unter der Bush-Regierung. Es verschwand wie eine Art Phantom. Interessant ist die Tatsache, dass die Tötung Bin Ladens bereits vor dem eigentlich Geschehen via Twitter verbreitet wurde. Schnell kursierten Gerüchte über den Tod des ehemaligen Al-Qaida-Chefs, die an Nährboden gewannen, als Dan Pfeiffer aus dem Weißen Haus twitterte, dass gleich eine Rede gehalten werde. Die Medienberichterstatter erhielten die Weisung &#8220;Go to work&#8221;. Während dieser Zeit wurde soviel getwittert wie bis dahin noch nie. Bis zu 5000 Tweets pro Sekunde rasten durch das World Wide Web. Twitter stellte damit eine primäre Informationsquelle für die Medien dar. Wissenschaftler haben nun untersucht wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7408" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7408" title="© mimsmash - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-5a07acfa6b4d4dcdf58a4df3624a707d.jpeg" alt="© mimsmash - Fotolia.com" width="300" height="174" /><p class="wp-caption-text">© mimsmash - Fotolia.com</p></div>
<p>Die sozialen Netzwerke wie Twitter und Facebook erlangen immer größere Bedeutung und auch Macht, wie sich am Beispiel des getöteten Al-Qaida-Chefs Osama bin Laden zeigte. Am 1. Mai 2011 wurde dieser von einem US-Spezialkommando getötet. Der ehemalige Machthaber war zu diesem Zeitpunkt mehr ein Schatten seiner selbst. Bereits seit Jahren hielt sich der gefürchtete Terrorist in einem Haus im pakistanischen Abbottabad auf. In diesem Haus wurde er dann auch durch die Soldaten getötet. Die Leiche des Osama Bin Laden wurde von den Soldaten mitgenommen und schnell im Meer entsorgt. Es hab auch keine Fotos der Leiche, wie sonst noch üblich unter der Bush-Regierung. Es verschwand wie eine Art Phantom.</p>
<p>Interessant ist die Tatsache, dass die Tötung Bin Ladens bereits vor dem eigentlich Geschehen via Twitter verbreitet wurde. Schnell kursierten <a href="http://mediadecoder.blogs.nytimes.com/2011/05/01/how-the-osama-announcement-leaked-out/?src=tptw" target="_blank">Gerüchte über den Tod</a> des ehemaligen Al-Qaida-Chefs, die an Nährboden gewannen, als Dan Pfeiffer aus dem Weißen Haus twitterte, dass gleich eine Rede gehalten werde. Die Medienberichterstatter erhielten die Weisung &#8220;Go to work&#8221;. Während dieser Zeit wurde soviel getwittert wie bis dahin noch nie. Bis zu 5000 Tweets pro Sekunde rasten durch das World Wide Web. Twitter stellte damit eine primäre Informationsquelle für die Medien dar.</p>
<p>Wissenschaftler haben nun untersucht wie aus dem Gerücht eine Wahrheit werden konnte. Insgesamt wurde über eine halbe Millionen Tweets ausgewertet, die in einem Zeitfenster von zweieinhalb Stunden produziert wurden. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die Quellen als vertrauenswürdig angesehen worden waren, da nach dem Tweets Keith Urbans, ein ehemaliger Berater des früheren Verteidigungsministers Donald Rumsfeld, auch die Reporter der New York Times und CBS-Reporter auf den Zug aufsprangen.</p>
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		<title>Regeln für die Facebooknutzung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will &#252;ber Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die G&#228;ste trudeln ein, stehen nicht die erw&#252;nschten 20 bis 30 Leute vor der T&#252;r, sondern gleich mehrere Hunderte. So ging es zuletzt einem 13-j&#228;hrigen M&#228;dchen aus Schweinfurt und auch in Dachau endete eine Fete wegen zu gro&#223;em Andrang nach einer Facebook-Kundgebung in einer kleinen Katastrophe. Die gute Nachricht dabei ist: Wenn man einige Regeln beachtet, kann man solche Ereignisse verhindern und trotzdem Facebook als Partyboten verwenden. Es d&#252;rfen eben nicht alle m&#246;glichen User Meldungen zu lesen bekommen, die f&#252;r sie gar nicht bestimmt sind.Wer seine Geburtstagseinladung per Facebook verschicken m&#246;chte, sollte darauf achten, dass nur wirklich eingeladene G&#228;ste die Nachricht sehen k&#246;nnen. Ganz sicher kann man sich sein, wenn man die Meldung per Nachrichtenfunktion verschickt. Ganz zu verzichten ist auf einen Eintrag auf der Pinnwand! Das gilt auch f&#252;r den Tratsch nach der Sause. Dann doch lieber wieder die alte gute E-mail verwenden.Zum allgemeinen Schutz auf Facebook geh&#246;rt auch, f&#252;r sein Profil keine Spa&#223;namen wie Partymaus oder Trinkweltmeister zu verwenden. Auch wenn man von Freunden tats&#228;chlich diesen Spitznamen bekommen hat, sollte er nicht f&#252;r die breite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7106" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img class="size-medium wp-image-7106" title="Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will &uuml;ber Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die G&auml;ste trudeln ein, stehen nicht die erw&uuml;nschten 20 bis 30 Leute vor der T&uuml;r, sondern gleich mehrere" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-0acd021666ee0cca542093cee66a9ce0.jpeg" alt="Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will &uuml;ber Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die G&auml;ste trudeln ein, stehen nicht die erw&uuml;nschten 20 bis 30 Leute vor der T&uuml;r, sondern gleich mehrere" width="252" height="288" /><p class="wp-caption-text">Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will &uuml;ber Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die G&auml;ste trudeln ein, stehen nicht die erw&uuml;nschten 20 bis 30 Leute vor der T&uuml;r, sondern gleich mehrere</p></div>
<p>Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will &uuml;ber Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die G&auml;ste trudeln ein, stehen nicht die erw&uuml;nschten 20 bis 30 Leute vor der T&uuml;r, sondern gleich mehrere Hunderte. So ging es zuletzt <a href="http://computer.t-online.de/facebook-party-in-schweinfurt-13-geburtstag-laeuft-aus-dem-ruder/id_55639672/index">einem 13-j&auml;hrigen M&auml;dchen aus Schweinfurt</a> und auch in Dachau endete eine Fete wegen zu gro&szlig;em Andrang nach einer Facebook-Kundgebung in einer kleinen Katastrophe. Die gute Nachricht dabei ist: Wenn man einige Regeln beachtet, kann man solche Ereignisse verhindern und trotzdem Facebook als Partyboten verwenden. Es d&uuml;rfen eben nicht alle m&ouml;glichen User Meldungen zu lesen bekommen, die f&uuml;r sie gar nicht bestimmt sind.<br />Wer seine Geburtstagseinladung per Facebook verschicken m&ouml;chte, sollte darauf achten, dass nur wirklich eingeladene G&auml;ste die Nachricht sehen k&ouml;nnen. Ganz sicher kann man sich sein, wenn man die Meldung per Nachrichtenfunktion verschickt. Ganz zu verzichten ist auf einen Eintrag auf der Pinnwand! Das gilt auch f&uuml;r den Tratsch nach der Sause. Dann doch lieber wieder die alte gute E-mail verwenden.<br />Zum allgemeinen Schutz auf Facebook geh&ouml;rt auch, f&uuml;r sein Profil keine Spa&szlig;namen wie Partymaus oder Trinkweltmeister zu verwenden. Auch wenn man von Freunden tats&auml;chlich diesen Spitznamen bekommen hat, sollte er nicht f&uuml;r die breite &Ouml;ffentlichkeit ersichtlich sein. Das gleiche gilt f&uuml;r die ber&uuml;chtigten Partyfotos. Schnell ist ein Foto von einem Moment geschossen, in dem man nicht mehr wirklich bei Bewusstsein in einer Blumenrabatte h&auml;ngt. Und genauso schnell erscheint dieses Foto dann bei Facebook mit einer Namensmarkierung. Wem das passiert, sollte die Markierung schnell entfernen und zur Not die Funktion &#8220;Foto melden&#8221; w&auml;hlen. So kann Facebook &uuml;ber missliebige Bilder informiert werden.<br />Wichtig ist des Weiteren nur Leute zu seinem Freundes-Netzwerk hinzuzuf&uuml;gen, die man auch wirklich kennt. H&auml;ufig gilt zwar die Devise &#8220;Je mehr Freunde, desto besser&#8221;. Aber im Zweifelsfall sollte man die Person schon einmal pers&ouml;nlich gesprochen haben. Dazu geh&ouml;rt auch, den Freundefinder zu meiden. Wenn Nutzer darin E-mail-Adressen von Freunden eingeben, die nicht bei Facebook sind, werden diese Adressen unter Umst&auml;nden weitergeleitet.</p>
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		<title>Xings Android-App für Business-Netzwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist etwas ruhig um das Business-Netzwerk Xing geworden. Nun sollen mit der Anbindung externer Apps eine neuer Fokus geschaffen und neue Mitglieder generiert werden. Xing steht zumindest in Deutschland für eine seriöse Business-Plattform und ist mit etwa fünf Millionen Mitgliedern der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Nutzer können dort ein persönliches Profil erstellen, alle wichtige Angaben zur schulischen sowie beruflichen Ausbildung und den bisherigen Werdegang auf dem Arbeitsmarkt angeben und als Art digitaler Lebenslauf für die Öffentlichkeit und somit für potenzielle Arbeitgeber ersichtlich machen. Beruflich gut vernetzt zu sein, stellt für viele Arbeitnehmer höchste Priorität dar, denn all zu oft ist es nicht entscheidend, wer den Job am besten erledigen kann, sondern wer wen am besten kennt. Xing hilft dabei und rund elf Millionen Mitglieder nutzen das Netzwerk weltweit. Im Vergleich zum Marktführer LinkedIn mit 150 Millionen User eher wenige. Daher musste 2011 ein Verlust von 4,6 Millionen Euro nach Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbucht werden, der eigenen Angaben durch im Ausland entstandene Wertberichtigungsbedarf in zweistelliger Millionenhöhe verursacht wurde. Ohne diesen wäre ein Gewinn von 9,4 Millionen Euro erzielt worden. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz seien im vergangenem Jahr mehr als 800.000 neue Mitglieder hinzugekommen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6762" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class=" wp-image-6762 " title="© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-394975ac8f698582b4fe25f9a2cd82c5.jpeg" alt="© N-Media-Images - Fotolia.com" width="199" height="199" /><p class="wp-caption-text">© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>
<p>Es ist etwas ruhig um das Business-Netzwerk Xing geworden. Nun sollen mit der Anbindung externer Apps eine neuer Fokus geschaffen und neue Mitglieder generiert werden. Xing steht zumindest in Deutschland für eine seriöse Business-Plattform und ist mit etwa fünf Millionen Mitgliedern der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Nutzer können dort ein persönliches Profil erstellen, alle wichtige Angaben zur schulischen sowie beruflichen Ausbildung und den bisherigen Werdegang auf dem Arbeitsmarkt angeben und als Art digitaler Lebenslauf für die Öffentlichkeit und somit für potenzielle Arbeitgeber ersichtlich machen. Beruflich gut vernetzt zu sein, stellt für viele Arbeitnehmer höchste Priorität dar, denn all zu oft ist es nicht entscheidend, wer den Job am besten erledigen kann, sondern wer wen am besten kennt. Xing hilft dabei und rund elf Millionen Mitglieder nutzen das Netzwerk weltweit.<br />
Im Vergleich zum <a href="http://de.linkedin.com/">Marktführer LinkedIn</a> mit 150 Millionen User eher wenige. Daher musste 2011 ein Verlust von 4,6 Millionen Euro nach Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbucht werden, der eigenen Angaben durch im Ausland entstandene Wertberichtigungsbedarf in zweistelliger Millionenhöhe verursacht wurde. Ohne diesen wäre ein Gewinn von 9,4 Millionen Euro erzielt worden. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz seien im vergangenem Jahr mehr als 800.000 neue Mitglieder hinzugekommen. Mit der App-Anbindung sollen noch mehr Interessierte ins Xing-Netzwerk einsteigen. Der Fokus liegt zunächst auf Android-Smartphones, dessen Apps auf zahlreiche Funktionen zurückgreifen können. Natürlich hat Xing auch eine iPhone-App im Angebot. Lediglich hohe <a title="iPhone Tarife" href="http://www.smartchecker.de/iphone-tarife" target="_blank">iPhone Tarife</a> könnten die Freude an dieser vielseitigen Business-App etwas schmälern. Daneben bleibt es auch bei der App-Nutzung dabei, dass nur bezahlte Premium-Mitgliedschaften auf alle Funktionen von Xing Zugriff haben.</p>
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		<title>Dislike für Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook ist das vermeintliche Land der Freundlichkeit und des Austauschs von Sympathiebekundungen. Untereinander Vernetzte, ob nun Freunde, Fremde, Freundesfreunde oder Bekanntschaften, lobhudeln sich gegenseitig mit &#8220;Likes&#8221; &#8211; gefällt mir. Dass das nicht allen gefällt, beweist die immer wieder herumgeisternde Forderung nach einem &#8220;Dislike&#8221;-Button. Nicht jedem gefällt alles, und das einfache Ignorieren und die sozusagen Nicht-Vergabe eines Likes ist einigen Leuten offenbar nicht stark genug. Dean Terry und Bradley Griffith von &#8220;Emerging Media Program&#8221; gehen der vehementen Forderung der User nach. Zwar haben sie nicht den vielfach gewünschten Daumen-nach-unten eingeführt, doch kommen die beiden US-Amerikaner dem ganzen doch recht nahe. &#8220;EnemyGraph&#8221; nennt sich ihr Programm für zukünftige Anfeindungen. So kann man seine Feinde mit dem Programm kennzeichnen &#8211; wohlgemerkt auch jene, mit denen man auf Facebook befreundet ist ( so manch einer hält sich den Feind eben auch virtuell nahe) -, zudem besteht die Möglichkeit seinen Erzfeind zu markieren, was quasi sogar noch ein Upgrade zum Dislike und eine Art Hierarchie der Abneigung bedeutet. Überdies kann man Feinde seinen Freunden sichtbar machen. Als Mobbinginstrument wollen die beiden Macher ihre Erfindung nicht verstanden sehen. In einem Interview erklärten die beiden, vielmehr gegen eine Gesellschaft der Schönigung und des ewig Positiven anzukämpfen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6095" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img class=" wp-image-6095 " title="panthermedia.net Anatolii Babii" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-0285c922ddb81d5528ff575be9d6bd2f.jpeg" alt="panthermedia.net Anatolii Babii" width="223" height="134" /><p class="wp-caption-text">panthermedia.net/Anatolii Babii</p></div>
<p><dfn></dfn>Facebook ist das vermeintliche Land der Freundlichkeit und des Austauschs von Sympathiebekundungen. Untereinander Vernetzte, ob nun Freunde, Fremde, Freundesfreunde oder Bekanntschaften, lobhudeln sich gegenseitig mit &#8220;Likes&#8221; &#8211; gefällt mir. Dass das nicht allen gefällt, beweist die <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article5549617/Warum-Facebook-den-Dislike-Button-nicht-mag.html" target="_blank">immer wieder herumgeisternde Forderung nach einem &#8220;Dislike&#8221;-Button</a>. Nicht jedem gefällt alles, und das einfache Ignorieren und die sozusagen Nicht-Vergabe eines Likes ist einigen Leuten offenbar nicht stark genug.</p>
<p>Dean Terry und Bradley Griffith von &#8220;Emerging Media Program&#8221; gehen der vehementen Forderung der User nach. Zwar haben sie nicht den vielfach gewünschten Daumen-nach-unten eingeführt, doch kommen die beiden US-Amerikaner dem ganzen doch recht nahe. &#8220;<a href="http://apps.facebook.com/enemygraph/" target="_blank">EnemyGraph</a>&#8221; nennt sich ihr Programm für zukünftige Anfeindungen. So kann man seine Feinde mit dem Programm kennzeichnen &#8211; wohlgemerkt auch jene, mit denen man auf Facebook befreundet ist ( so manch einer hält sich den Feind eben auch virtuell nahe) -, zudem besteht die Möglichkeit seinen Erzfeind zu markieren, was quasi sogar noch ein Upgrade zum Dislike und eine Art Hierarchie der Abneigung bedeutet. Überdies kann man Feinde seinen Freunden sichtbar machen.</p>
<p>Als Mobbinginstrument wollen die beiden Macher ihre Erfindung nicht verstanden sehen. In einem Interview erklärten die beiden, vielmehr gegen eine Gesellschaft der Schönigung und des ewig Positiven anzukämpfen &#8211; schlechte Dinge sollten nicht einfach aussen vorgelassen werden. Auch das Posten von negativen Nachrichten kann theoretisch ja nur geliked werden. Dass die Kommentarfunktion aber über ein unendlichen Raum an Möglichkeiten von Zynismus, Ironie, Abwertung, Kritik und dem simplen &#8220;Dislike&#8221; verfügt, wurde von den beiden jedoch anscheinend nicht als plakativ genug gedeutet.</p>
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		<title>Google&#8217;s Play Store</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 19:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Pfitzinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Play Store]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde der Android Market in Google Play unbenannt. Von nun an soll der Nutzer dort nun Zugriff auf verschiedenste Inhalte haben. Mit dieser Veränderung gehen natürlich einige Erwartungen einher. Wird Google&#8217;s Play Store die Erwartungen der Nutzer erfüllen? Das hat sich geändert: Ab sofort findet der Nutzer verschiedenste digitale Inhalte an einem Ort vor. Unter dem neuen Dienst Google Play ist sind nun Android Apps für Smartphones und Tablet PC&#8217;s zu finden, ebenso Bücher, Filme und Musik. Damit tritt Google in diesem Bereich in Konkurrenz zu Amazon und Apple, die ebenfalls eigene Marktplätze betreiben. Gründe? Laut Medienberichten lief der Dienst Google Music weitaus schlechter, als Google es erwartet hatte, der Umsatz war nicht hoch genug. Durch ein Zusammenlegen mit anderen Diensten erhöhen sich die Nutzerzahlen jedoch schlagartig, was sich wohl positiv auf die Umsätze auswirken wird. Mehr Komfort für den Kunden? Wie praktisch dieser Dienst im Endeffekt wirklich ist, lässt sich noch nicht abschätzen. Bis jetzt haben nur Kunden aus den USA Zugriff auf die von Google beworbene Medienpalette. In Deutschland sind, wie in in den meisten anderen Ländern auch, dort bis jetzt lediglich Apps erhältlich. Man darf also gespannt sein, wann auch der deutsche Store ausgebaut wird, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-80" title="News" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/03/561394_web_R_by_Tony-Hegewald_pixelio.de_-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Vor wenigen Tagen wurde der Android Market in Google Play unbenannt. Von nun an soll der Nutzer dort nun Zugriff auf verschiedenste Inhalte haben. Mit dieser Veränderung gehen natürlich einige Erwartungen einher. Wird Google&#8217;s <a href="http://www.androidpit.de" target="_blank">Play Store</a> die Erwartungen der Nutzer erfüllen?</p>
<p><strong>Das hat sich geändert:</strong><br />
Ab sofort findet der Nutzer verschiedenste digitale Inhalte an einem Ort vor. Unter dem neuen Dienst Google Play ist sind nun Android Apps für Smartphones und Tablet PC&#8217;s zu finden, ebenso Bücher, Filme und Musik. Damit tritt Google in diesem Bereich in Konkurrenz zu Amazon und Apple, die ebenfalls eigene Marktplätze betreiben.</p>
<p><strong>Gründe?</strong><br />
Laut Medienberichten lief der Dienst Google Music weitaus schlechter, als Google es erwartet hatte, der Umsatz war nicht hoch genug. Durch ein Zusammenlegen mit anderen Diensten erhöhen sich die Nutzerzahlen jedoch schlagartig, was sich wohl positiv auf die Umsätze auswirken wird.</p>
<p><strong>Mehr Komfort für den Kunden?</strong><br />
Wie praktisch dieser Dienst im Endeffekt wirklich ist, lässt sich noch nicht abschätzen. Bis jetzt haben nur Kunden aus den USA Zugriff auf die von Google beworbene Medienpalette. In Deutschland sind, wie in in den meisten anderen Ländern auch, dort bis jetzt lediglich Apps erhältlich. Man darf also gespannt sein, wann auch der deutsche Store ausgebaut wird, denn bis jetzt hat Google noch keine Termine für die einzelnen Inhalte genannt. Es wäre aber zu wünschen, dass es schnell passiert, sodass die Deutschen Nutzer nicht zu lange neidisch nach Amerika schauen müssen.</p>
<p>Foto: © Tony Hegewald  / pixelio.de</p>
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		<title>Facebook: Echtheitszertifikat für Promis</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[gefälschte Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Maßnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Justin Bieber und Co machen es vor. Den Traum durch das Web 2.0 von heute auf morgen zum Internet- und dann zum TV-Star zu werden. Doch der Weg dorthin ist steinig und willk&#252;rlich. Nicht jedem ist der Ruhm verg&#246;nnt und so geben sich Verzweifelte, die einmal in den Genuss kommen wollen ein Star zu sein, immer &#246;fters bei Facebook als Prominente aus.&#160; Diesen Tendenzen, die im schlimmsten Falle Ruf-sch&#228;digend wirken k&#246;nnen, will das soziale Netzwerk nun entschlossener entgegentreten. Durch die Verifizierung der Daten von Prominenten kann, bislang allerdings nur in Amerika, ein Echtheissiegel f&#252;r ein Promi-Profil ausgestellt werden. Die Stars m&#252;ssen daf&#252;r nur eine Kopie ihres Ausweises an Facebook schicken. Diese Verifizierung erfolgt zun&#228;chst nur auf Antragstellung des Stars, oder dessen Management. Mit diesen Ma&#223;nahmen will Facebook auf die zunehmende Zahl gef&#228;lschter Profile reagieren. Die Identit&#228;t von Stars, wie Tina Turner, Clark Gable, Tupac Shakur oder Klaus Kinski wird von schamlosen F&#228;lschern schlichtweg &#252;bernommen. Viele Nutzer fallen auf diese Tricks herein und sch&#252;tten ihr Herz auf den Pinnw&#228;nden gef&#228;lschter Profile aus.&#160;So kommt auch der ruchloseste Mensch in den Genuss der vollen Liebe eines ihm ganz und gar ergebenen, treuen Fan.&#160; Neben diesen fragw&#252;rdigen Machenschaften gibt es noch zahlreiche andere Beispiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4952" class="wp-caption alignleft" style="width: 162px"><img class="size-medium wp-image-4952" title="Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589.jpeg" alt="Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" width="152" height="100" /><p class="wp-caption-text">Â© Mihai Simonia - Fotolia.com</p></div> Justin Bieber und Co machen es vor. Den Traum durch das Web 2.0 von heute auf morgen zum Internet- und dann zum TV-Star zu werden. Doch der Weg dorthin ist steinig und willk&uuml;rlich. Nicht jedem ist der Ruhm verg&ouml;nnt und so geben sich Verzweifelte, die einmal in den Genuss kommen wollen ein Star zu sein, immer &ouml;fters bei Facebook als Prominente aus.&nbsp;</p>
<p>Diesen Tendenzen, die im schlimmsten Falle Ruf-sch&auml;digend wirken k&ouml;nnen, will das soziale Netzwerk nun entschlossener entgegentreten. Durch die Verifizierung der Daten von Prominenten kann, bislang allerdings nur in Amerika, ein Echtheissiegel f&uuml;r ein Promi-Profil ausgestellt werden. Die Stars m&uuml;ssen daf&uuml;r nur eine Kopie ihres Ausweises an Facebook schicken. Diese Verifizierung erfolgt zun&auml;chst nur auf Antragstellung des Stars, oder dessen Management.</p>
<p>Mit diesen Ma&szlig;nahmen will Facebook auf die zunehmende Zahl gef&auml;lschter Profile reagieren. Die Identit&auml;t von Stars, wie <a href="http://www.laut.de/Tina-Turner">Tina Turner</a>, Clark Gable, Tupac Shakur oder Klaus Kinski wird von schamlosen F&auml;lschern schlichtweg &uuml;bernommen. Viele Nutzer fallen auf diese Tricks herein und sch&uuml;tten ihr Herz auf den Pinnw&auml;nden gef&auml;lschter Profile aus.&nbsp;So kommt auch der ruchloseste Mensch in den Genuss der vollen Liebe eines ihm ganz und gar ergebenen, treuen Fan.&nbsp;</p>
<p>Neben diesen fragw&uuml;rdigen Machenschaften gibt es noch zahlreiche andere Beispiele f&uuml;r sch&auml;ndliche Nutzung von Facebookprofilen. Die Plattform bietet Tratschtanten ein Medium f&uuml;r die Verbreitung jedes noch so absurden Ger&uuml;chts. Zwielichtige Anbieter nutzten den Rummel um den Tod der Popikone Whitney Houston und brachten ein Video in Umlauf, dass angeblich Aufschluss &uuml;ber die Todesursache der Virtuose geben sollte. Den armen Tor, der dieses Video tats&auml;chlich anklickte, erwartete mitnichten schockierende Enth&uuml;llungen, sondern nur ein kostenpflichtiges Handyabo.</p>
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		<title>Social Media Week in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Social Media Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis zum 17. Februar findet in Hamburg die Social Media Week statt. Es sollen vor allem die Zusammenhänge zwischen den sozialen Medien und der Wirtschaft, Politik sowie Kultur untersucht werden. Insgesamt zwölf Experten aus allen Teilen der Erde sollen in Hamburg darüber diskutieren. Nach New York, Tokio und London wird die Konferenz nun in Hamburg stattfinden. Auch der Innovations-Berater Ben Scot wird zur Konferenz erwartet. Auf der Social Media Week wird einmal mehr über die Entwicklung der sozialen und mobilen Trends und Medien gesprochen werden. Wer sich für diese Themen interessiert, der kann an fast allen Veranstaltungen teilnehmen, sind sie doch zu 90 Prozent kostenfrei. Wer sich für eine der Veranstaltungen anmelden möchte, der kann dies gerne über die Homepage der Social Media Week machen. Der Innovationsberater von Hillary Clinton, Ben Scot, wird die Keynote halten. Scott wird sich mit dem Thema &#8220;Open Goverment and Technology in State Craft&#8221; befassen. Auf dem Programm stehen sowohl Besuche bei dem Unternehmen Ott, Facebook und Google als auch Diskussionsveranstaltungen mit Olaf Scholz. Diskutiert wird der &#8220;Wertewandel, Social Media und Politik&#8221;. Interessant geht es dann auch weiter mit dem Thema &#8220;Social Media &#8211; Kulturwandel oder Marketinghype?&#8221;. Die Social Media Woche findet nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3640" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3640" title="Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589.jpeg" alt="Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com" width="200" height="161" /><p class="wp-caption-text">Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div>
<p>Vom 13. bis zum 17. Februar findet in Hamburg die <a href="http://socialmediaweek.org/blog/2011/11/15/willkommen-hamburg/" target="_blank">Social Media Week</a> statt. Es sollen vor allem die Zusammenhänge zwischen den sozialen Medien und der Wirtschaft, Politik sowie Kultur untersucht werden. Insgesamt zwölf Experten aus allen Teilen der Erde sollen in Hamburg darüber diskutieren. Nach New York, Tokio und London wird die Konferenz nun in Hamburg stattfinden. Auch der Innovations-Berater Ben Scot wird zur Konferenz erwartet.</p>
<p>Auf der Social Media Week wird einmal mehr über die Entwicklung der sozialen und mobilen Trends und Medien gesprochen werden. Wer sich für diese Themen interessiert, der kann an fast allen Veranstaltungen teilnehmen, sind sie doch zu 90 Prozent kostenfrei. Wer sich für eine der Veranstaltungen anmelden möchte, der kann dies gerne über die Homepage der Social Media Week machen. Der Innovationsberater von Hillary Clinton, Ben Scot, wird die Keynote halten. Scott wird sich mit dem Thema &#8220;Open Goverment and Technology in State Craft&#8221; befassen.</p>
<p>Auf dem Programm stehen sowohl Besuche bei dem Unternehmen Ott, Facebook und Google als auch Diskussionsveranstaltungen mit Olaf Scholz. Diskutiert wird der &#8220;Wertewandel, Social Media und Politik&#8221;. Interessant geht es dann auch weiter mit dem Thema &#8220;Social Media &#8211; Kulturwandel oder Marketinghype?&#8221;.</p>
<p>Die Social Media Woche findet nicht nur in Hamburg, sondern auch in Hongkong, London, Miami, New York, Paris, San Francisco, Sao Paulo, Singapur, Tokio, Toronto und Washington statt. Im Jahr 2010 nahmen an den Veranstaltungen insgesamt 60.000 Interessierte teil. Auf der Homepage verfolgten über eine halbe Million die Social Media Week. Die Diskussionen zu den Trends finden ein großes Interesse. In diesem Jahr werden werden noch mehr Teilnehmer und Interessierte erwartet. Besonderes Interesse gilt in diesem Jahr dem Innovationsberater Ben Scott.</p>
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		<title>Xing als Kontaktbörse für die Immobilienbranche</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Gewerbetreibende auf der Suche nach Immobilien, neuen B&#252;ros oder Lagerr&#228;umen bieten sich zahlreiche M&#246;glichkeiten. Die zwei erfolgsversprechensten Taktiken sind, sich entweder einer Gruppe anzuschlie&#223;en oder aber sich selbst im Internet umzuschauen. Eine solche Gruppe nennt sich Immobilien-Investment. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die als Privatpersonen oder Unternehmer bereits in Immobilien investieren oder es zumindest vorhaben. Ziel ist, das einzelne Wissen zu b&#252;ndeln, damit jeder aus den Fehlern und Erfahrungen der anderen lernen kann: Quellen f&#252;r Immobilien Know How werden erschlossen, Statistiken ausgeteilt, Finanzierungstechniken referiert, Marktmodelle analysiert, Risikomodelle entworfen, Strategien erarbeitet und Gesch&#228;ftsmodelle aufgestellt. Nat&#252;rlich k&#246;nnen in einer solchen Gruppe auch ganz konkret Angebote f&#252;r Immoblien ausgetauscht werden und auch gemeinsam mit anderen Mitgliedern in eine Immobilie investiert werden, also so genannte Joint Ventures oder Investment Beteiligungen eingegangen werden. Mittlerweile z&#228;hlt die Gruppe Immobilien-Investment mehr als 9.000 Mitglieder. Angeleitet wird die Truppe vom Moderator J&#246;rg Winderlich, Sven Johns, dem Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Immobilienverband Deutschland IVD, Uwe Schatz, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von &#8220;Der Immo Tip&#8221;, und Kathleen Parma, Inhaberin von Networks PR. Selbstverst&#228;ndlich bieten auch gr&#246;&#223;ere Immobilien-Plattformen spezielle Angebote und Dienstleistungen f&#252;r gewerbliche Kunden. So kann man etwa auch hier nach Maklern suchen, um den notwendigen B&#252;roumzug oder Unternehmensstart noch einmal zu beschleunigen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3539" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3539" title="Networking Â© Nmedia - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-c09f2e969f6101b25e8dfa0fe86a26e5.jpeg" alt="Networking Â© Nmedia - Fotolia.com" width="200" height="170" /><p class="wp-caption-text">Networking Â© Nmedia - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>F&uuml;r Gewerbetreibende auf der Suche nach Immobilien, neuen B&uuml;ros oder Lagerr&auml;umen bieten sich zahlreiche M&ouml;glichkeiten. Die zwei erfolgsversprechensten Taktiken sind, sich entweder einer Gruppe anzuschlie&szlig;en oder aber sich selbst im Internet umzuschauen.</p>
<p>Eine solche Gruppe nennt sich Immobilien-Investment. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die als Privatpersonen oder Unternehmer bereits in Immobilien investieren oder es zumindest vorhaben. Ziel ist, das einzelne Wissen zu b&uuml;ndeln, damit jeder aus den Fehlern und Erfahrungen der anderen lernen kann: Quellen f&uuml;r Immobilien Know How werden erschlossen, Statistiken ausgeteilt, Finanzierungstechniken referiert, Marktmodelle analysiert, Risikomodelle entworfen, Strategien erarbeitet und Gesch&auml;ftsmodelle aufgestellt. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen in einer solchen Gruppe auch ganz konkret Angebote f&uuml;r Immoblien ausgetauscht werden und auch gemeinsam mit anderen Mitgliedern in eine Immobilie investiert werden, also so genannte <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/joint-venture/joint-venture.htm" target="_blank">Joint Ventures</a> oder Investment Beteiligungen eingegangen werden.</p>
<p>Mittlerweile z&auml;hlt die Gruppe Immobilien-Investment mehr als 9.000 Mitglieder. Angeleitet wird die Truppe vom Moderator J&ouml;rg Winderlich, Sven Johns, dem Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Immobilienverband Deutschland IVD, Uwe Schatz, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von &#8220;Der Immo Tip&#8221;, und Kathleen Parma, Inhaberin von Networks PR.</p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich bieten auch gr&ouml;&szlig;ere Immobilien-Plattformen spezielle Angebote und Dienstleistungen f&uuml;r gewerbliche Kunden. So kann man etwa auch <a href="http://www.immonet.de/immobilienmakler.html" target="_blank">hier nach Maklern suchen</a>, um den notwendigen B&uuml;roumzug oder Unternehmensstart noch einmal zu beschleunigen. Doch wussten sie, dass etwa nur 10 Prozent aller Makler, Verwalter und Gutachter eine eigene Investment Immobilie besitzen? Es ist also stets Vorsicht geboten, ob die jeweilige Plattform, auf der sie suchen, oder ob der jeweilige Makler wirklich so professionell ist, wie es scheint. Gro&szlig;er Vorteil von der Immobilien Suche im Internet: Hier spart man massiv Zeit und hat auch meist direkt einen Email-Kontakt. R&uuml;ckfragen k&ouml;nnen direkt gestellt werden, interessante Objekte einfach vom Internet-Browser gespeichert werden.</p>
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		<title>Software-Panne bei Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[facebbok]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sicherheitsfelder machte es m&#246;glich, dass Fotos von Facebook-Nutzer f&#252;r jeden zug&#228;nglich waren, auch die vom Facebook-Gr&#252;nder Mark Zuckerberg. Manch einer hat es gar nicht gemerkt, aber gesch&#252;tzte Bilder konnten von wildfremden Personen angeschaut werden. Mittlerweile soll die Sicherheitsl&#252;cke wieder geschlossen sein, doch die Frage ist wie lange? Was nun vorgekommen ist, kann ja auch wieder passieren.&#160; Der Online-Dienst &#8216;ZDNet&#8217; und das Magazin &#8216;Forbes&#8217; berichteten dr&#252;ber. M&#246;glich war der Einblick in die Fotoalben, wenn man ein &#246;ffentliches Bild eines Facebook-Nutzers &#8216;gemeldet&#8217; hat. Hinterher konnte man weitere Fotos von dem User melden, was zur Folge hatte, dass man Einblick in private Aufnahmen erhielt. Das hat zwar nicht beim jedem Mal funktioniert, aber relativ h&#228;ufig. Laut Facebook bestand nie eine gro&#223;e Gefahr f&#252;r den Nutzer, denn die Software ist schnell aus dem System genommen worden. Auf Grund dessen war der Zugang zu privaten Bildern nur bei wenigen Usern aktiviert. So auch bei Mark Zuckerberg. Diejenigen, die fr&#252;h den Software-Fehler entdeckt haben, entdeckten private Aufnahmen des Facebook-Gr&#252;nders mit seiner Freundin beim Kochen oder Mark beim Grillen, auf Parties oder auch zusammen mit dem US-Pr&#228;sidenten Barack Obama. Diese Panne hat mal wieder gezeigt, wie einfach es passieren kann, dass private Fotos oder auch andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2103" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2103" title="Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-fd71c1d445cc7a38cc892189b446f1ab.jpeg" alt="Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Ein Sicherheitsfelder machte es m&ouml;glich, dass Fotos von Facebook-Nutzer f&uuml;r jeden zug&auml;nglich waren, auch die vom Facebook-Gr&uuml;nder Mark Zuckerberg.</p>
<p>Manch einer hat es gar nicht gemerkt, aber gesch&uuml;tzte Bilder konnten von wildfremden Personen angeschaut werden. Mittlerweile soll die Sicherheitsl&uuml;cke wieder geschlossen sein, doch die Frage ist wie lange? Was nun vorgekommen ist, kann ja auch wieder passieren.&nbsp;</p>
<p>Der Online-Dienst &#8216;ZDNet&#8217; und das Magazin &#8216;Forbes&#8217; berichteten dr&uuml;ber. M&ouml;glich war der Einblick in die Fotoalben, wenn man ein &ouml;ffentliches Bild eines Facebook-Nutzers &#8216;gemeldet&#8217; hat. Hinterher konnte man weitere Fotos von dem User melden, was zur Folge hatte, dass man Einblick in private Aufnahmen erhielt. Das hat zwar nicht beim jedem Mal funktioniert, aber relativ h&auml;ufig.</p>
<p>Laut Facebook bestand nie eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r den Nutzer, denn die Software ist schnell aus dem System genommen worden. Auf Grund dessen war der Zugang zu privaten Bildern nur bei wenigen Usern aktiviert. So auch bei <a href="http://www.facebook.com/zuck" target="_blank">Mark Zuckerberg</a>. Diejenigen, die fr&uuml;h den Software-Fehler entdeckt haben, entdeckten private Aufnahmen des Facebook-Gr&uuml;nders mit seiner Freundin beim Kochen oder Mark beim Grillen, auf Parties oder auch zusammen mit dem US-Pr&auml;sidenten Barack Obama.</p>
<p>Diese Panne hat mal wieder gezeigt, wie einfach es passieren kann, dass private Fotos oder auch andere Daten &ouml;ffentlich zug&auml;nglich gemacht werden. Was sollte man demzufolge tun? Wer sich sch&uuml;tzen m&ouml;chte, der sollte die Konto/Privateinstellungen gr&uuml;ndlich durchlesen. Wer nicht von jedem gefunden werden m&ouml;chte, der sollte dies auch in den Einstellungen eingeben. Facebook nimmt n&auml;mlich an, dass jedes frische Mitglied m&ouml;glichst alles von sich preisgeben m&ouml;chte. Genauso sollte man auch mit Handynummern, E-Mail-Adressen und sonstigen privaten Kontaktinformationen umgehen.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Facebook immer noch im Visier der Datenschützer</title>
		<link>http://www.hans-pfitzinger.de/facebook-immer-noch-im-visier-der-datenschuetzer</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Social-Media-Plattformen wie Mark Zuckerbergs Facebook stehen schon seit Wochen und Monaten in der Kritik von Datensch&#252;tzern. Nun droht ihnen der deutsche Innenminister Friedrich mit einem Gesetz. Eine aktuelle Studie der australischen Universit&#228;t British Columbia in Vancouver zeigt, wie leicht sich Nutzerdaten von Facebook erbeuten lassen: Sie lie&#223;en Programme auf die Plattform los, die sich als reale Personen ausgaben. Von rund 5.000 angeschriebenen Benutzern reagierten knapp 1.000 auf die Freundes-Anfragen und gaben damit Informationen von mehr als einer Millionen Facebook-Profilen preis &#8211; diese Daten wurden nicht etwa an Unternehmen zu Werbezwecken verkauft, sondern nach Ablauf der achtw&#246;chigen Studie gel&#246;scht. Facebook reagierte mit Skepsis und zweifelt die Methoden der Studie an. Das sind jedoch keineswegs die ersten Sicherheitsprobleme Facebooks: Experten weisen schon seit Monaten auf Datenschutz-L&#252;cken hin. Etwa k&#246;nnen sich hinter harmlos wirkenden Spielen oder Umfragen genau solche Programme wie die der australischen Universit&#228;t verbergen, die dann Nutzerprofile und Chats einsehen k&#246;nnen. Auch aus Deutschland kommen neue Erkenntnisse: Der Hamburger Datenrechtler Johannes Caspar deckte auf, dass Facebook sogenannte Cookies benutzt, kleine Dateien, die von der Webseite auf der lokalen Festplatte der jeweiligen Benutzer gespeichert werden. Damit lassen sich Tracking-Profile der Benutzer erstellen, die deren Surfverhalten wiederspiegeln. Facebook erkl&#228;rt den Einsatz der Cookies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1572" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-medium wp-image-1572" title="© ferkelraggae - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-45a1121f67551374e04ccb729a1c0996.jpeg" alt="© ferkelraggae - Fotolia.com" width="140" height="93" /><p class="wp-caption-text">© ferkelraggae - Fotolia.com</p></div>
<p>Social-Media-Plattformen wie Mark Zuckerbergs Facebook stehen schon seit Wochen und Monaten in der Kritik von Datensch&uuml;tzern. Nun droht ihnen der deutsche Innenminister Friedrich mit einem Gesetz.</p>
<p>Eine aktuelle Studie der australischen Universit&auml;t British Columbia in Vancouver zeigt, wie leicht sich Nutzerdaten von Facebook erbeuten lassen: Sie lie&szlig;en Programme auf die Plattform los, die sich als reale Personen ausgaben. Von rund 5.000 angeschriebenen Benutzern reagierten knapp 1.000 auf die Freundes-Anfragen und gaben damit Informationen von mehr als einer Millionen Facebook-Profilen preis &#8211; diese Daten wurden nicht etwa an Unternehmen zu Werbezwecken verkauft, sondern nach Ablauf der achtw&ouml;chigen Studie gel&ouml;scht. Facebook reagierte mit Skepsis und zweifelt die Methoden der Studie an.</p>
<p>Das sind jedoch keineswegs die ersten Sicherheitsprobleme Facebooks: Experten weisen schon seit Monaten auf <a href="http://www.bfdi.bund.de/Vorschaltseite_DE_node.html" target="_blank">Datenschutz</a>-L&uuml;cken hin. Etwa k&ouml;nnen sich hinter harmlos wirkenden Spielen oder Umfragen genau solche Programme wie die der australischen Universit&auml;t verbergen, die dann Nutzerprofile und Chats einsehen k&ouml;nnen. Auch aus Deutschland kommen neue Erkenntnisse: Der Hamburger Datenrechtler Johannes Caspar deckte auf, dass Facebook sogenannte Cookies benutzt, kleine Dateien, die von der Webseite auf der lokalen Festplatte der jeweiligen Benutzer gespeichert werden. Damit lassen sich Tracking-Profile der Benutzer erstellen, die deren Surfverhalten wiederspiegeln. Facebook erkl&auml;rt den Einsatz der Cookies durch verbesserte Sicherheit, Jugendschutz und mehr Surf-Komfort.</p>
<p>Der Bundesinnenminister Friedrich von der CSU reagiert nun auch endlich: Statt einer gesetzlichen Regelung m&ouml;chte er aber lieber eine Selbstverpflichtung der Social-Media-Betreiber. Diese sollen nun einen Kodex f&uuml;r ihre Online-Netzwerke erarbeiten, der Aspekte des Daten-, Jugend- und Verbraucherschutzes beachten soll. Im M&auml;rz 2012 soll dieser Kodex vorliegen. Sollte er nicht ausreichen, droht Friedrich dennoch mit einem Gesetz zur Sicherheit auf Social-Media-Plattformen. Derweil sollten Benutzer von Facebook und Konsorten genau darauf achten, welchen Programmen sie auf der Plattform Zugriff zu ihrem Profil gew&auml;hren, was f&uuml;r Informationen sie &uuml;berhaupt &uuml;ber sich preisgeben und wen sie als Freund akzeptieren.</p>
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