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	<title>Pfitzinger&#039;s Social Media WeltPfitzinger&#039;s Social Media Welt | Pfitzinger&#039;s Social Media Welt</title>
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		<title>Social Media Week in Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Social Media Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Week]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis zum 17. Februar findet in Hamburg die Social Media Week statt. Es sollen vor allem die Zusammenh&#228;nge zwischen den sozialen Medien und der Wirtschaft, Politik sowie Kultur untersucht werden. Insgesamt zw&#246;lf Experten aus allen Teilen der Erde sollen in Hamburg dar&#252;ber diskutieren. Nach New York, Tokio und London wird die Konferenz nun in Hamburg stattfinden. Auch der Innovations-Berater Ben Scot wird zur Konferenz erwartet. Auf der Social Media Week wird einmal mehr &#252;ber die Entwicklung der sozialen und mobilen Trends und Medien gesprochen werden. Wer sich f&#252;r diese Themen interessiert, der kann an fast allen Veranstaltungen teilnehmen, sind sie doch zu 90 Prozent kostenfrei. Wer sich f&#252;r eine der Veranstaltungen anmelden m&#246;chte, der kann dies gerne &#252;ber die Homepage der Social Media Week machen. Der Innovationsberater von Hillary Clinton, Ben Scot, wird die Keynote halten. Scott wird sich mit dem Thema &#8220;Open Goverment and Technology in State Craft&#8221; befassen.&#160; Auf dem Programm stehen sowohl Besuche bei dem Unternehmen Ott, Facebook und Google als auch Diskussionsveranstaltungen mit Olaf Scholz. Diskutiert wird der &#8220;Wertewandel, Social Media und Politik&#8221;. Interessant geht es dann auch weiter mit dem Thema &#8220;Social Media &#8211; Kulturwandel oder Marketinghype?&#8221;. Die Social Media Woche findet nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3640" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3640" title="Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a0cd40ba73b4455734cb8a4a91fd0589.jpeg" alt="Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com" width="200" height="161" /><p class="wp-caption-text">Sociel Media Â© N-Media-Images - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Vom 13. bis zum 17. Februar findet in Hamburg die <a href="http://socialmediaweek.org/blog/2011/11/15/willkommen-hamburg/" target="_blank">Social Media Week</a> statt. Es sollen vor allem die Zusammenh&auml;nge zwischen den sozialen Medien und der Wirtschaft, Politik sowie Kultur untersucht werden. Insgesamt zw&ouml;lf Experten aus allen Teilen der Erde sollen in Hamburg dar&uuml;ber diskutieren. Nach New York, Tokio und London wird die Konferenz nun in Hamburg stattfinden. Auch der Innovations-Berater Ben Scot wird zur Konferenz erwartet.</p>
<p>Auf der Social Media Week wird einmal mehr &uuml;ber die Entwicklung der sozialen und mobilen Trends und Medien gesprochen werden. Wer sich f&uuml;r diese Themen interessiert, der kann an fast allen Veranstaltungen teilnehmen, sind sie doch zu 90 Prozent kostenfrei. Wer sich f&uuml;r eine der Veranstaltungen anmelden m&ouml;chte, der kann dies gerne &uuml;ber die Homepage der Social Media Week machen. Der Innovationsberater von Hillary Clinton, Ben Scot, wird die Keynote halten. Scott wird sich mit dem Thema &#8220;Open Goverment and Technology in State Craft&#8221; befassen.&nbsp;</p>
<p>Auf dem Programm stehen sowohl Besuche bei dem Unternehmen Ott, Facebook und Google als auch Diskussionsveranstaltungen mit Olaf Scholz. Diskutiert wird der &#8220;Wertewandel, Social Media und Politik&#8221;. Interessant geht es dann auch weiter mit dem Thema &#8220;Social Media &#8211; Kulturwandel oder Marketinghype?&#8221;.</p>
<p>Die Social Media Woche findet nicht nur in Hamburg, sondern auch in Hongkong, London, Miami, New York, Paris, San Francisco, Sao Paulo, Singapur, Tokio, Toronto und Washington statt. Im Jahr 2010 nahmen an den Veranstaltungen insgesamt 60.000 Interessierte teil. Auf der Homepage verfolgten &uuml;ber eine halbe Million die Social Media Week.&nbsp;Die Diskussionen zu den Trends finden ein gro&szlig;es Interesse.&nbsp;In diesem Jahr werden werden noch mehr Teilnehmer und Interessierte erwartet. Besonderes Interesse gilt in diesem Jahr dem Innovationsberater Ben Scott.&nbsp;</p>
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		<title>Xing als Kontaktbörse für die Immobilienbranche</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 16:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Gewerbetreibende auf der Suche nach Immobilien, neuen B&#252;ros oder Lagerr&#228;umen bieten sich zahlreiche M&#246;glichkeiten. Die zwei erfolgsversprechensten Taktiken sind, sich entweder einer Gruppe anzuschlie&#223;en oder aber sich selbst im Internet umzuschauen. Eine solche Gruppe nennt sich Immobilien-Investment. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die als Privatpersonen oder Unternehmer bereits in Immobilien investieren oder es zumindest vorhaben. Ziel ist, das einzelne Wissen zu b&#252;ndeln, damit jeder aus den Fehlern und Erfahrungen der anderen lernen kann: Quellen f&#252;r Immobilien Know How werden erschlossen, Statistiken ausgeteilt, Finanzierungstechniken referiert, Marktmodelle analysiert, Risikomodelle entworfen, Strategien erarbeitet und Gesch&#228;ftsmodelle aufgestellt. Nat&#252;rlich k&#246;nnen in einer solchen Gruppe auch ganz konkret Angebote f&#252;r Immoblien ausgetauscht werden und auch gemeinsam mit anderen Mitgliedern in eine Immobilie investiert werden, also so genannte Joint Ventures oder Investment Beteiligungen eingegangen werden. Mittlerweile z&#228;hlt die Gruppe Immobilien-Investment mehr als 9.000 Mitglieder. Angeleitet wird die Truppe vom Moderator J&#246;rg Winderlich, Sven Johns, dem Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Immobilienverband Deutschland IVD, Uwe Schatz, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von &#8220;Der Immo Tip&#8221;, und Kathleen Parma, Inhaberin von Networks PR. Selbstverst&#228;ndlich bieten auch gr&#246;&#223;ere Immobilien-Plattformen spezielle Angebote und Dienstleistungen f&#252;r gewerbliche Kunden. So kann man etwa auch hier nach Maklern suchen, um den notwendigen B&#252;roumzug oder Unternehmensstart noch einmal zu beschleunigen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3539" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3539" title="Networking Â© Nmedia - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-c09f2e969f6101b25e8dfa0fe86a26e5.jpeg" alt="Networking Â© Nmedia - Fotolia.com" width="200" height="170" /><p class="wp-caption-text">Networking Â© Nmedia - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>F&uuml;r Gewerbetreibende auf der Suche nach Immobilien, neuen B&uuml;ros oder Lagerr&auml;umen bieten sich zahlreiche M&ouml;glichkeiten. Die zwei erfolgsversprechensten Taktiken sind, sich entweder einer Gruppe anzuschlie&szlig;en oder aber sich selbst im Internet umzuschauen.</p>
<p>Eine solche Gruppe nennt sich Immobilien-Investment. Hier sollen Menschen zusammenkommen, die als Privatpersonen oder Unternehmer bereits in Immobilien investieren oder es zumindest vorhaben. Ziel ist, das einzelne Wissen zu b&uuml;ndeln, damit jeder aus den Fehlern und Erfahrungen der anderen lernen kann: Quellen f&uuml;r Immobilien Know How werden erschlossen, Statistiken ausgeteilt, Finanzierungstechniken referiert, Marktmodelle analysiert, Risikomodelle entworfen, Strategien erarbeitet und Gesch&auml;ftsmodelle aufgestellt. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen in einer solchen Gruppe auch ganz konkret Angebote f&uuml;r Immoblien ausgetauscht werden und auch gemeinsam mit anderen Mitgliedern in eine Immobilie investiert werden, also so genannte <a href="http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/joint-venture/joint-venture.htm" target="_blank">Joint Ventures</a> oder Investment Beteiligungen eingegangen werden.</p>
<p>Mittlerweile z&auml;hlt die Gruppe Immobilien-Investment mehr als 9.000 Mitglieder. Angeleitet wird die Truppe vom Moderator J&ouml;rg Winderlich, Sven Johns, dem Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Immobilienverband Deutschland IVD, Uwe Schatz, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von &#8220;Der Immo Tip&#8221;, und Kathleen Parma, Inhaberin von Networks PR.</p>
<p>Selbstverst&auml;ndlich bieten auch gr&ouml;&szlig;ere Immobilien-Plattformen spezielle Angebote und Dienstleistungen f&uuml;r gewerbliche Kunden. So kann man etwa auch <a href="http://www.immonet.de/immobilienmakler.html" target="_blank">hier nach Maklern suchen</a>, um den notwendigen B&uuml;roumzug oder Unternehmensstart noch einmal zu beschleunigen. Doch wussten sie, dass etwa nur 10 Prozent aller Makler, Verwalter und Gutachter eine eigene Investment Immobilie besitzen? Es ist also stets Vorsicht geboten, ob die jeweilige Plattform, auf der sie suchen, oder ob der jeweilige Makler wirklich so professionell ist, wie es scheint. Gro&szlig;er Vorteil von der Immobilien Suche im Internet: Hier spart man massiv Zeit und hat auch meist direkt einen Email-Kontakt. R&uuml;ckfragen k&ouml;nnen direkt gestellt werden, interessante Objekte einfach vom Internet-Browser gespeichert werden.</p>
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		<title>Software-Panne bei Facebook</title>
		<link>http://www.hans-pfitzinger.de/software-panne-bei-facebook</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[facebbok]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sicherheitsfelder machte es m&#246;glich, dass Fotos von Facebook-Nutzer f&#252;r jeden zug&#228;nglich waren, auch die vom Facebook-Gr&#252;nder Mark Zuckerberg. Manch einer hat es gar nicht gemerkt, aber gesch&#252;tzte Bilder konnten von wildfremden Personen angeschaut werden. Mittlerweile soll die Sicherheitsl&#252;cke wieder geschlossen sein, doch die Frage ist wie lange? Was nun vorgekommen ist, kann ja auch wieder passieren.&#160; Der Online-Dienst &#8216;ZDNet&#8217; und das Magazin &#8216;Forbes&#8217; berichteten dr&#252;ber. M&#246;glich war der Einblick in die Fotoalben, wenn man ein &#246;ffentliches Bild eines Facebook-Nutzers &#8216;gemeldet&#8217; hat. Hinterher konnte man weitere Fotos von dem User melden, was zur Folge hatte, dass man Einblick in private Aufnahmen erhielt. Das hat zwar nicht beim jedem Mal funktioniert, aber relativ h&#228;ufig. Laut Facebook bestand nie eine gro&#223;e Gefahr f&#252;r den Nutzer, denn die Software ist schnell aus dem System genommen worden. Auf Grund dessen war der Zugang zu privaten Bildern nur bei wenigen Usern aktiviert. So auch bei Mark Zuckerberg. Diejenigen, die fr&#252;h den Software-Fehler entdeckt haben, entdeckten private Aufnahmen des Facebook-Gr&#252;nders mit seiner Freundin beim Kochen oder Mark beim Grillen, auf Parties oder auch zusammen mit dem US-Pr&#228;sidenten Barack Obama. Diese Panne hat mal wieder gezeigt, wie einfach es passieren kann, dass private Fotos oder auch andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2103" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2103" title="Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-fd71c1d445cc7a38cc892189b446f1ab.jpeg" alt="Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Ein Sicherheitsfelder machte es m&ouml;glich, dass Fotos von Facebook-Nutzer f&uuml;r jeden zug&auml;nglich waren, auch die vom Facebook-Gr&uuml;nder Mark Zuckerberg.</p>
<p>Manch einer hat es gar nicht gemerkt, aber gesch&uuml;tzte Bilder konnten von wildfremden Personen angeschaut werden. Mittlerweile soll die Sicherheitsl&uuml;cke wieder geschlossen sein, doch die Frage ist wie lange? Was nun vorgekommen ist, kann ja auch wieder passieren.&nbsp;</p>
<p>Der Online-Dienst &#8216;ZDNet&#8217; und das Magazin &#8216;Forbes&#8217; berichteten dr&uuml;ber. M&ouml;glich war der Einblick in die Fotoalben, wenn man ein &ouml;ffentliches Bild eines Facebook-Nutzers &#8216;gemeldet&#8217; hat. Hinterher konnte man weitere Fotos von dem User melden, was zur Folge hatte, dass man Einblick in private Aufnahmen erhielt. Das hat zwar nicht beim jedem Mal funktioniert, aber relativ h&auml;ufig.</p>
<p>Laut Facebook bestand nie eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r den Nutzer, denn die Software ist schnell aus dem System genommen worden. Auf Grund dessen war der Zugang zu privaten Bildern nur bei wenigen Usern aktiviert. So auch bei <a href="http://www.facebook.com/zuck" target="_blank">Mark Zuckerberg</a>. Diejenigen, die fr&uuml;h den Software-Fehler entdeckt haben, entdeckten private Aufnahmen des Facebook-Gr&uuml;nders mit seiner Freundin beim Kochen oder Mark beim Grillen, auf Parties oder auch zusammen mit dem US-Pr&auml;sidenten Barack Obama.</p>
<p>Diese Panne hat mal wieder gezeigt, wie einfach es passieren kann, dass private Fotos oder auch andere Daten &ouml;ffentlich zug&auml;nglich gemacht werden. Was sollte man demzufolge tun? Wer sich sch&uuml;tzen m&ouml;chte, der sollte die Konto/Privateinstellungen gr&uuml;ndlich durchlesen. Wer nicht von jedem gefunden werden m&ouml;chte, der sollte dies auch in den Einstellungen eingeben. Facebook nimmt n&auml;mlich an, dass jedes frische Mitglied m&ouml;glichst alles von sich preisgeben m&ouml;chte. Genauso sollte man auch mit Handynummern, E-Mail-Adressen und sonstigen privaten Kontaktinformationen umgehen.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Facebook immer noch im Visier der Datenschützer</title>
		<link>http://www.hans-pfitzinger.de/facebook-immer-noch-im-visier-der-datenschuetzer</link>
		<comments>http://www.hans-pfitzinger.de/facebook-immer-noch-im-visier-der-datenschuetzer#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Social-Media-Plattformen wie Mark Zuckerbergs Facebook stehen schon seit Wochen und Monaten in der Kritik von Datensch&#252;tzern. Nun droht ihnen der deutsche Innenminister Friedrich mit einem Gesetz. Eine aktuelle Studie der australischen Universit&#228;t British Columbia in Vancouver zeigt, wie leicht sich Nutzerdaten von Facebook erbeuten lassen: Sie lie&#223;en Programme auf die Plattform los, die sich als reale Personen ausgaben. Von rund 5.000 angeschriebenen Benutzern reagierten knapp 1.000 auf die Freundes-Anfragen und gaben damit Informationen von mehr als einer Millionen Facebook-Profilen preis &#8211; diese Daten wurden nicht etwa an Unternehmen zu Werbezwecken verkauft, sondern nach Ablauf der achtw&#246;chigen Studie gel&#246;scht. Facebook reagierte mit Skepsis und zweifelt die Methoden der Studie an. Das sind jedoch keineswegs die ersten Sicherheitsprobleme Facebooks: Experten weisen schon seit Monaten auf Datenschutz-L&#252;cken hin. Etwa k&#246;nnen sich hinter harmlos wirkenden Spielen oder Umfragen genau solche Programme wie die der australischen Universit&#228;t verbergen, die dann Nutzerprofile und Chats einsehen k&#246;nnen. Auch aus Deutschland kommen neue Erkenntnisse: Der Hamburger Datenrechtler Johannes Caspar deckte auf, dass Facebook sogenannte Cookies benutzt, kleine Dateien, die von der Webseite auf der lokalen Festplatte der jeweiligen Benutzer gespeichert werden. Damit lassen sich Tracking-Profile der Benutzer erstellen, die deren Surfverhalten wiederspiegeln. Facebook erkl&#228;rt den Einsatz der Cookies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1572" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-medium wp-image-1572" title="© ferkelraggae - Fotolia.com" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-45a1121f67551374e04ccb729a1c0996.jpeg" alt="© ferkelraggae - Fotolia.com" width="140" height="93" /><p class="wp-caption-text">© ferkelraggae - Fotolia.com</p></div>
<p>Social-Media-Plattformen wie Mark Zuckerbergs Facebook stehen schon seit Wochen und Monaten in der Kritik von Datensch&uuml;tzern. Nun droht ihnen der deutsche Innenminister Friedrich mit einem Gesetz.</p>
<p>Eine aktuelle Studie der australischen Universit&auml;t British Columbia in Vancouver zeigt, wie leicht sich Nutzerdaten von Facebook erbeuten lassen: Sie lie&szlig;en Programme auf die Plattform los, die sich als reale Personen ausgaben. Von rund 5.000 angeschriebenen Benutzern reagierten knapp 1.000 auf die Freundes-Anfragen und gaben damit Informationen von mehr als einer Millionen Facebook-Profilen preis &#8211; diese Daten wurden nicht etwa an Unternehmen zu Werbezwecken verkauft, sondern nach Ablauf der achtw&ouml;chigen Studie gel&ouml;scht. Facebook reagierte mit Skepsis und zweifelt die Methoden der Studie an.</p>
<p>Das sind jedoch keineswegs die ersten Sicherheitsprobleme Facebooks: Experten weisen schon seit Monaten auf <a href="http://www.bfdi.bund.de/Vorschaltseite_DE_node.html" target="_blank">Datenschutz</a>-L&uuml;cken hin. Etwa k&ouml;nnen sich hinter harmlos wirkenden Spielen oder Umfragen genau solche Programme wie die der australischen Universit&auml;t verbergen, die dann Nutzerprofile und Chats einsehen k&ouml;nnen. Auch aus Deutschland kommen neue Erkenntnisse: Der Hamburger Datenrechtler Johannes Caspar deckte auf, dass Facebook sogenannte Cookies benutzt, kleine Dateien, die von der Webseite auf der lokalen Festplatte der jeweiligen Benutzer gespeichert werden. Damit lassen sich Tracking-Profile der Benutzer erstellen, die deren Surfverhalten wiederspiegeln. Facebook erkl&auml;rt den Einsatz der Cookies durch verbesserte Sicherheit, Jugendschutz und mehr Surf-Komfort.</p>
<p>Der Bundesinnenminister Friedrich von der CSU reagiert nun auch endlich: Statt einer gesetzlichen Regelung m&ouml;chte er aber lieber eine Selbstverpflichtung der Social-Media-Betreiber. Diese sollen nun einen Kodex f&uuml;r ihre Online-Netzwerke erarbeiten, der Aspekte des Daten-, Jugend- und Verbraucherschutzes beachten soll. Im M&auml;rz 2012 soll dieser Kodex vorliegen. Sollte er nicht ausreichen, droht Friedrich dennoch mit einem Gesetz zur Sicherheit auf Social-Media-Plattformen. Derweil sollten Benutzer von Facebook und Konsorten genau darauf achten, welchen Programmen sie auf der Plattform Zugriff zu ihrem Profil gew&auml;hren, was f&uuml;r Informationen sie &uuml;berhaupt &uuml;ber sich preisgeben und wen sie als Freund akzeptieren.</p>
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		<title>Proteste und die sozialen Netzwerke</title>
		<link>http://www.hans-pfitzinger.de/proteste-und-die-sozialen-netzwerke</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Social Media Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Fawkes]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy-Bewegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Form des Protests, der modernste Mittel der Kommunikation nutzt, schwappt von den USA auch nach Deutschland &#252;ber. Die sogenannte &#8220;Occupy-Protestbewegung&#8221;, vereint Protestler aus dem ganzen Land via Twitter und Facebook und ruft zur hierarchiefreien Debattenkultur auf. Alles begann in New York, wo sich zum ersten Mal w&#252;tende B&#252;rger dazu anschickten gegen das Treiben der Finanzm&#228;rkte zu protestieren und vor der Wall Street ihre Zelte aufschlugen. Geeint wurden sie unter dem Banner der Social-Media. Kommunziert wird bei &#8220;Occupy&#8221; , &#252;ber Twitter, oder Facebook. Protestler werden zu &#8220;Followern&#8221; , die Abl&#228;ufe und Planung neuer Aktionen direkt &#252;ber das Internet planen. Als &#8220;Follower&#8221; werden Ah&#228;nger von Twitter-Beitr&#228;gen, sogenannten &#8220;Tweets&#8221; bezeichnet. Auch vor der europ&#228;ischen Zentralkbank in Frankfurt haben sich seit einer Woche &#8220;Follower&#8221; versammelt und fordern einen neuen Dialog &#252;ber verfehlte Finanzpolitik. Getwittert wird mit dem Schlagwort (&#8220;Hashtag&#8221;) &#8220;Occupy Frankfurt&#8221;. So kann virtuell oder auch ganz real Solidarit&#228;t ausgedr&#252;ckt werden. Die Bewegung fordert dar&#252;ber hinaus eine neue Form der Kommunikation, die Br&#252;cken vom virtuellen in den realen Raum schlagen soll. Vor dem Bundestag wird die sogenannte &#8220;Asamblea&#8221; (Versammlung) abgehalten. Die Versammlung verspricht sich von dieser Art des Zusammenkommens eine Diskussionskultur ohne Hierarchien. Kommunikative Innovationen sind dabei nicht nur im virtuellen Bereich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_854" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-854" title="Quelle: Flickr/Stephen Downes" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-858f922a73d19d22dce7f18338dc6b58.jpeg" alt="Quelle: Flickr/Stephen Downes" width="250" height="331" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/Stephen Downes</p></div>Eine neue Form des Protests, der modernste Mittel der Kommunikation nutzt, schwappt von den USA auch nach Deutschland &uuml;ber. Die sogenannte &#8220;Occupy-Protestbewegung&#8221;, vereint Protestler aus dem ganzen Land via Twitter und Facebook und ruft zur hierarchiefreien Debattenkultur auf.</p>
<p>Alles begann in New York, wo sich zum ersten Mal w&uuml;tende B&uuml;rger dazu anschickten gegen das Treiben der Finanzm&auml;rkte zu protestieren und vor der Wall Street ihre Zelte aufschlugen. Geeint wurden sie unter dem Banner der Social-Media. Kommunziert wird bei &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Occupy_Wall_Street" target="_blank">Occupy</a>&#8221; , &uuml;ber Twitter, oder Facebook. Protestler werden zu &#8220;Followern&#8221; , die Abl&auml;ufe und Planung neuer Aktionen direkt &uuml;ber das Internet planen. Als &#8220;Follower&#8221; werden Ah&auml;nger von Twitter-Beitr&auml;gen, sogenannten &#8220;Tweets&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Auch vor der europ&auml;ischen Zentralkbank in Frankfurt haben sich seit einer Woche &#8220;Follower&#8221; versammelt und fordern einen neuen Dialog &uuml;ber verfehlte Finanzpolitik. Getwittert wird mit dem Schlagwort (&#8220;Hashtag&#8221;) &#8220;Occupy Frankfurt&#8221;. So kann virtuell oder auch ganz real Solidarit&auml;t ausgedr&uuml;ckt werden.</p>
<p>Die Bewegung fordert dar&uuml;ber hinaus eine neue Form der Kommunikation, die Br&uuml;cken vom virtuellen in den realen Raum schlagen soll. Vor dem Bundestag wird die sogenannte &#8220;Asamblea&#8221; (Versammlung) abgehalten. Die Versammlung verspricht sich von dieser Art des Zusammenkommens eine Diskussionskultur ohne Hierarchien.</p>
<p>Kommunikative Innovationen sind dabei nicht nur im virtuellen Bereich, sondern auch ganz real in Form von Sprechgruppen zu beobachten. Das sogennante &#8220;Human Microphone&#8221; , tr&auml;gt in sich wiederholenden Wortgruppen das Diskutierte bis an &auml;u&szlig;ersten Rand der Versammlung.</p>
<p>Den Versammelten ist diese Form von Gleichgestelltheit sehr wichtig, eine ganz neue Gespr&auml;chskultur des gegenseitigen Respekts soll laut den Teilnehmern dadurch entstehen.</p>
<p>Der Austausch mit der virtuellen Gemeinde ist jederzeit gegeben, denn die Asamblea wird per Lifestream ins Internet &uuml;bertragen. Berlin und Frankfurt, New York , die ganze Welt der Followers&nbsp; steht somit im st&auml;ndigen Austausch.</p>
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		<title>Facebook vs. Schleswig Holstein</title>
		<link>http://www.hans-pfitzinger.de/facebook-vs-schleswig-holstein</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hans-pfitzinger.de/facebook-vs-schleswig-holstein</guid>
		<description><![CDATA[Der Landesdatenschutzbeauftragte Thilo Weichert kritisert an Facebook, dass es Profile von Nutzern erstellt, die den Button &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221; anklicken, ohne dass diese dar&#252;ber informiert werden. Laut Weichert widerspricht das dem europ&#228;ischen Datenschutzrecht. Anfang des Monats hatte der Datensch&#252;tzer deswegen ein Mahnschreiben an ausgew&#228;hlte &#246;ffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Schleswig-Holstein verschickt. Adressaten waren Beh&#246;rden und Firmen, die entweder den &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;-Button auf ihren Seiten haben oder Fanpages auf Facebook betreiben. Sie sollten die aus Sicht von Weichert unrechtm&#228;&#223;igen Elemente unter Androhung eines Bu&#223;geldes l&#246;schen. Nun sagte Weichert aus, dass das Social-Network- Unternehmen die UÌ?bermittlung von Nutzerdaten aus dem Bundesland in die Konzernzentrale in den USA stoppen will. Dieses Entgegenkommen seitens von Facebook sei das Ergebnis eines Treffens mit dem Europa-RepraÌ?sentanten des Internetportals, Richard Allan, in Kiel gewesen. Facebook dementierte jedoch diese Darstellung. Ein Firmensprecher sagte, dass das Untenehmen bei dem Treffen mit Weichert nicht signalisiert habe, dass es an einer Sonderregelung bei der UÌ?bermittlung von Nutzerdaten aus Schleswig-Holstein arbeiten w&#252;rde. Au&#223;erdem weicht ein Gutachten, das der Bundestag in Auftrag gegeben hatte, von Weicherts Einsch&#228;tzung ab. Laut Gutachten, das am Freitag &#246;ffentlich wurde, w&#252;rden die untersuchten Sachverhalte nicht eindeutig gegen geltendes Datenschutzrecht versto&#223;en. Weichert verharrt jedoch weiter auf seiner Position, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/material/themen/presse/wahl_weichert.htm" target="_blank">Landesdatenschutzbeauftragte Thilo Weichert</a> kritisert an Facebook, dass es Profile von Nutzern erstellt, die den Button &#8220;Gef&auml;llt mir&#8221; anklicken, ohne dass diese dar&uuml;ber informiert werden. Laut Weichert widerspricht das dem europ&auml;ischen Datenschutzrecht. Anfang des Monats hatte der Datensch&uuml;tzer deswegen ein Mahnschreiben an ausgew&auml;hlte &ouml;ffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Schleswig-Holstein verschickt. Adressaten waren Beh&ouml;rden und Firmen, die entweder den &#8220;Gef&auml;llt mir&#8221;-Button auf ihren Seiten haben oder Fanpages auf Facebook betreiben. Sie sollten die aus Sicht von Weichert unrechtm&auml;&szlig;igen Elemente unter Androhung eines Bu&szlig;geldes l&ouml;schen.<dfn><div id="attachment_697" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-697" title="Facebook und der Datenschutz, Foto: birgerking_flickr" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-3beed9e60fc5bfd658504a580406d20a.jpeg" alt="Facebook und der Datenschutz, Foto: birgerking_flickr" width="250" height="160" /><p class="wp-caption-text">Facebook und der Datenschutz, Foto: birgerking_flickr</p></div></dfn></p>
<p>Nun sagte Weichert aus, dass das Social-Network- Unternehmen die UÌ?bermittlung von Nutzerdaten aus dem Bundesland in die Konzernzentrale in den USA stoppen will. Dieses Entgegenkommen seitens von Facebook sei das Ergebnis eines Treffens mit dem Europa-RepraÌ?sentanten des Internetportals, Richard Allan, in Kiel gewesen.</p>
<p>Facebook dementierte jedoch diese Darstellung. Ein Firmensprecher sagte, dass das Untenehmen bei dem Treffen mit Weichert nicht signalisiert habe, dass es an einer Sonderregelung bei der UÌ?bermittlung von Nutzerdaten aus Schleswig-Holstein arbeiten w&uuml;rde.</p>
<p>Au&szlig;erdem weicht ein Gutachten, das der Bundestag in Auftrag gegeben hatte, von Weicherts Einsch&auml;tzung ab. Laut Gutachten, das am Freitag &ouml;ffentlich wurde, w&uuml;rden die untersuchten Sachverhalte nicht eindeutig gegen geltendes Datenschutzrecht versto&szlig;en.</p>
<p>Weichert verharrt jedoch weiter auf seiner Position, dass die Nutzer von Facebook in ihrer Privatsph&auml;re beschnitten werden. Im Streit mit Facebook geht es ihm insbesondere darum, dass es unklar ist, was Facebook mit den Daten der Nutzer macht, die auf den &#8220;Gef&auml;llt mir&#8221; Button auf Fanseiten angeklickt haben.</p>
<p>Wer sich also in seiner Privatsph&auml;re von Facebook beschnitten f&uuml;hlt, sollte schleunigst seine <a title="Umzug Checkliste" href="http://www.umzugsauktion.de/umzug-planen/umzug-checkliste.html" target="_blank">Umzug Checkliste</a> durchgehen, Hab und Gut zusammenpacken und umgehend nach Schleswig-Holstein ziehen. Aber wird sich Facebook wirklich f&uuml;r Schleswig-Holstein nun eine weltweit einmalige SonderloÌ?sung einfallen lassen?</p>
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		<title>Neues von Wikileaks</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Social Media Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[David Leigh]]></category>
		<category><![CDATA[Guardian]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Assange]]></category>
		<category><![CDATA[WikiLeaks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; WikiLeaks veröffentlicht alle US-Depeschen. WikiLeaks ist seit 2010 im Besitz von 250.000 US-Depeschen.Diese wurden mit einem Passwort verschlüsselt, um sie nur Befugten zugänglich zu machen.Es handelt sich um empfindliche Daten, da sie unter anderem Namen von Informanten aus dem Weißen Haus beinhalten. Dieses Passwort hat ein britischer Journalist des „Guardian“, David Leigh, seinem Buch „WikiLeaks Inside – Julian Assanges War on Secrecy“ veröffentlicht. Daraufhin stieg die Zahl derer, die nun Einsicht zu den empfindlichen Informationen haben. Am Donnerstag teilte WikiLeaks mit, dass „eine kritische Masse“ an Personen nun Einsicht habe. Damit wuchs die Gefahr für die Informanten. Nach dieser Panne veröffentlichte WikiLeaks die unredigierten Daten nun vollständig. Damit verstößt WikiLeaks gegen eine Abmachung mit diversen Medienpartnern, darunter auch Der Spiegel, die besagte, dass diese erst publiziert werden dürfen, wenn die Zeitschriften die Quellen anonymisiert haben. Mit der Veröffentlichung aller Daten will WikiLeaks aufzeigen, wer wirklich schuld ist. Laut Assange sei das das David Leigh. Das Leck in der Leaking-Plattform resultiert aus Sicht von Wikileaks und seinen Mitstreitern aus einem eklatanten Vertrauensbruch, nicht aus einem Fehlverhalten von Wikileaks. Leigh hatte die sensiblen Daten von Assange erhalten, als die Enthüllungsplattform und der Guardian noch in einer Medienpartnerschaft verbunden waren. Nach mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_56" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-56" title="Julian Assange" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/09/5266556941_14a659252b-300x234.jpg" alt="Julian Assange, Quelle: LeStudio1.com" width="300" height="234" /><p class="wp-caption-text">Julian Assange, Quelle: LeStudio1.com</p></div>
<p><a href="http://www.wikileaks.de/" target="_blank">WikiLeaks</a> veröffentlicht alle US-Depeschen.</p>
<p>WikiLeaks ist seit 2010 im Besitz von 250.000 US-Depeschen.Diese wurden mit einem Passwort verschlüsselt, um sie nur Befugten zugänglich zu machen.Es handelt sich um empfindliche Daten, da sie unter anderem Namen von Informanten aus dem Weißen Haus beinhalten.</p>
<p>Dieses Passwort hat ein britischer Journalist des „Guardian“, <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/davidleigh" target="_blank">David Leigh</a>, seinem Buch „WikiLeaks Inside – Julian Assanges War on Secrecy“ veröffentlicht. Daraufhin stieg die Zahl derer, die nun Einsicht zu den empfindlichen Informationen haben. Am Donnerstag teilte WikiLeaks mit, dass „eine kritische Masse“ an Personen nun Einsicht habe. Damit wuchs die Gefahr für die Informanten.</p>
<p>Nach dieser Panne veröffentlichte WikiLeaks die unredigierten Daten nun vollständig. Damit verstößt WikiLeaks gegen eine Abmachung mit diversen Medienpartnern, darunter auch Der Spiegel, die besagte, dass diese erst publiziert werden dürfen, wenn die Zeitschriften die Quellen anonymisiert haben.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung aller Daten will WikiLeaks aufzeigen, wer wirklich schuld ist. Laut Assange sei das das David Leigh. Das Leck in der Leaking-Plattform resultiert aus Sicht von Wikileaks und seinen Mitstreitern aus einem eklatanten Vertrauensbruch, nicht aus einem Fehlverhalten von Wikileaks. Leigh hatte die sensiblen Daten von Assange erhalten, als die Enthüllungsplattform und der <em>Guardian</em> noch in einer Medienpartnerschaft verbunden waren. Nach mehreren kritischen Artikeln über die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Assange im <a href="http://www.guardian.co.uk/" target="_blank"><em>Guardian</em></a> beendete dieser die Kooperation jedoch.</p>
<p>Der Streit zwischen Assange und Leigh wird auf den Schultern der nun Informanten ausgetragen. Einige sagen, sie seien nun in großer Gefahr, andere hingegen, dass sie sicherer sein, da sie nun namentlich bekannt sind und ein Fehlen sofort auffallen und in direkten Zusammenhang zu den veröffentlichten US-Depeschen gebracht werden würde.</p>
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		<title>Die Plattform Xing</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Social Media Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ geht es vor allem darum, Menschen zu verbinden. Auf diesen Webseiten steht jedoch das Private im Vordergrund. Man schließt Freundschaften, knüpft Kontakte, tauscht sich über Erlebtes aus. Die Online-Plattform XING ist da etwas anders. Man könnte es auch als eine Art Online-Jobbörse bezeichnen. Zwar zählt sie auch im weiteren Sinne zu den social networks, doch steht hier weniger das Private, als vielmehr das Berufliche im Vordergrund. XING wurde 2003, damals noch unter dem Namen OpenBC, von Lars Hinrichs gegründet. Neben den Funktionen der Jobsuche und der Kontaktpflege dient XING auch als Onlinekalender. Jeder User kann sich hier seine Termine für Meetings etc. vermerken, um so von überall darauf zugreifen zu können. Man ist nicht mehr an einen Taschenkalender gebunden. Jeder kann Stellenangebote auf die Plattform laden und selbst nach welchen suchen. Vorher ist es Voraussetzung sich ein eigenes Profil zu erstellen, auf dem alle relevanten Daten sichtbar sind. So können Arbeitgeber bestimmte Charakteristika in eine Suchfunktion eingeben und bekommen von XING in Frage kommende Personen aufgelistet. Das Benutzen der Website ist prinzipiell kostenlos, jedoch besteht die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft. Mittels dieser können bestimmte Features genutzt werden, welche dem normalen Mitglied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><img class="size-medium wp-image-52" title="Xing Profil, Quelle: andrea borthogese_flickr" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/08/3610921516_be7feec867_z-300x225.jpg" alt="" width="274" height="206" /><p class="wp-caption-text">Xing Profil, Foto: andrea borthogese_flickr</p></div>
<p>In den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ geht es vor allem darum, Menschen zu verbinden. Auf diesen Webseiten steht jedoch das Private im Vordergrund. Man schließt Freundschaften, knüpft Kontakte, tauscht sich über Erlebtes aus. Die Online-Plattform XING ist da etwas anders. Man könnte es auch als eine Art Online-Jobbörse bezeichnen. Zwar zählt sie auch im weiteren Sinne zu den social networks, doch steht hier weniger das Private, als vielmehr das Berufliche im Vordergrund.</p>
<p>XING wurde 2003, damals noch unter dem Namen OpenBC, von Lars Hinrichs gegründet. Neben den Funktionen der Jobsuche und der Kontaktpflege dient XING auch als Onlinekalender. Jeder User kann sich hier seine Termine für Meetings etc. vermerken, um so von überall darauf zugreifen zu können. Man ist nicht mehr an einen Taschenkalender gebunden. Jeder kann Stellenangebote auf die Plattform laden und selbst nach welchen suchen. Vorher ist es Voraussetzung sich ein eigenes Profil zu erstellen, auf dem alle relevanten Daten sichtbar sind. So können Arbeitgeber bestimmte Charakteristika in eine Suchfunktion eingeben und bekommen von XING in Frage kommende Personen aufgelistet. Das Benutzen der Website ist prinzipiell kostenlos, jedoch besteht die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft. Mittels dieser können bestimmte Features genutzt werden, welche dem normalen Mitglied nicht zugänglich sind.</p>
<p>Wie alle sozialen Netzwerken wird auch XING von Datenschützern kritisiert. Sie bemängeln, dass User auf der Seite nicht hinreichend über die Möglichkeiten des Schutzes der eigenen Daten aufgeklärt werden. Für informierte Mitglieder ist es ein leichtes einzustellen wer was sehen darf, als jemand der sich mit XING weniger gut auskennt nicht. So kann es passieren, dass Daten von einem ohne eigene Einflussnahme veröffentlicht oder weitergereicht werden. Daher der Tip für alle XING-Nutzer: Informieren Sie sich, wie Sie ihre Daten schützen können und überlegen Sie sich gut was Sie der Öffentlichkeit preisgeben möchten.</p>
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		<title>Facebook und der Datenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt man sich die Frage, wie viele Leute eigentlich dem größten sozialen Netzwerk Facebook beiwohnen, merkt man schnell, dass aus der einstigen Jugendspielerei ein Mehr-Generationen-Haus entstanden ist. Mittlerweile findet sich nicht nur die 17-jährige Tochter vor dem weißen Logo auf blauem Grund wieder, sondern auch deren Eltern, Großeltern, manchmal sogar Ur-Großeltern. Umgerechnet hat Facebook ungefähr 700 Millionen Mitglieder und Nutzer. Das macht fast ein Siebtel der Weltbevölkerung, wenn man davon ausgeht, dass jeder der angemeldet ist nur ein Profil hat. Diese Daten müssen natürlich grundlegend auch gesichert werden. In der Vergangenheit konnte man immer wieder beobachten, dass Datenschützer Facebook hinsichtlich seines Datenschutzes kritisierte. Das Problem war allerdings nicht, dass man seine Daten jedem freigeben muss, sondern dass man nicht wusste wo man die Sicherheitseinstellungen ändern kann, damit nicht ein jeder auf das Profil zugreifen konnte. Wer seine Sicherheit ändern wollte, merkte an den Einstellungen schnell, dass er es hier mit einer Aufgabe der größeren Dimension zu tun hatte. Geklickt auf Sicherheitseinstellungen, landete man auf einer ellenlangen Liste mit unzähligen Fachbegriffen, wo keiner wusste, was, geschweige denn wohin, er klicken soll. Mit der Veröffentlichung eines neuen Konkurrenten, Google+, war Facebook praktisch gezwungen die Sicherheitseinstellungen für seine Nutzer transparenter zu machen, schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt man sich die Frage, wie viele Leute eigentlich dem größten sozialen Netzwerk Facebook beiwohnen, merkt man schnell, dass aus der einstigen Jugendspielerei ein Mehr-Generationen-Haus entstanden ist. Mittlerweile findet sich nicht nur die 17-jährige Tochter vor dem weißen Logo auf blauem Grund wieder, sondern auch deren Eltern, Großeltern, manchmal sogar Ur-Großeltern. Umgerechnet hat Facebook ungefähr 700 Millionen Mitglieder und Nutzer. Das macht fast ein Siebtel der Weltbevölkerung, wenn man davon ausgeht, dass jeder der angemeldet ist nur ein Profil hat.</p>
<div id="attachment_49" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><img class="size-medium wp-image-49" title="Ffacebook, Quelle: pshab_flickr" src="http://www.hans-pfitzinger.de/wp-content/uploads/2011/08/498122926_443eaf90ed-300x225.jpg" alt="" width="248" height="186" /><p class="wp-caption-text">Ffacebook, Foto: pshab_flickr</p></div>
<p>Diese Daten müssen natürlich grundlegend auch gesichert werden. In der Vergangenheit konnte man immer wieder beobachten, dass Datenschützer Facebook hinsichtlich seines Datenschutzes kritisierte. Das Problem war allerdings nicht, dass man seine Daten jedem freigeben muss, sondern dass man nicht wusste wo man die Sicherheitseinstellungen ändern kann, damit nicht ein jeder auf das Profil zugreifen konnte. Wer seine Sicherheit ändern wollte, merkte an den Einstellungen schnell, dass er es hier mit einer Aufgabe der größeren Dimension zu tun hatte. Geklickt auf Sicherheitseinstellungen, landete man auf einer ellenlangen Liste mit unzähligen Fachbegriffen, wo keiner wusste, was, geschweige denn wohin, er klicken soll.</p>
<p>Mit der Veröffentlichung eines neuen Konkurrenten, Google+, war Facebook praktisch gezwungen die Sicherheitseinstellungen für seine Nutzer transparenter zu machen, schließlich war die Monopolstellung in Gefahr. So kann man bald direkt im Profil zugreifen, welche Fakten und Daten man anzeigen lassen will und welche nicht. Ein großer Fortschritt für Facebook. Orientiert und inspiriert hat sich Facebook von Konkurrenten Google+. Dieser biete nämlich seit längerem eine solche Funktion an. Dennoch hält Facebook an der sehr umstrittenen Gesichtserkennung anhand biometrischer Gesichtsmerkmale. Auch dies ruft Datenschützer wieder auf den Plan, wenngleich man dies durch ein einfaches Häkchen verhindern kann.</p>
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		<title>Facebook auf Arbeit &#8211; was darf ich, was nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facbook & Co auf Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der Social Networks ist doch fast jeder irgendwie vernetzt: egal ob Facebook, Xing, Twitter oder LinkedIn – wenigstens auf einer Plattform sind die meisten angemeldet. Natürlich ruft man dann ständig neue Mails ab, checkt Freundschaftseinladungen oder lädt neue Bilder vom vergangenen Wochenende hoch. Doch was ist, wenn man gar nicht mehr ablassen kann von den Freuden der internationalen Vernetzung? Viele gehen so weit, dass sie auch am Arbeitsplatz ständig eingeloggt sind. Dies kann zu großen Problemen mit der Chefetage führen. Deshalb sollte man sich zuerst ganz genau erkundigen, ob auch die private Nutzung der Arbeitsrechner gestattet ist. Viele Unternehmen schreiben inzwischen Klauseln über die Nutzung des Internets in ihre Arbeitsverträge. Daher sollte man gründlich nachlesen, bevor man losklickt – es kann im ärgsten Fall den Job retten. Einige Firmen betreiben bereits Prävention und sperren soziale Netzwerke an den Bürorechnern. Dies ist jedoch nicht immer der Fall und hat mit einem erheblichen Vertrauensverlust seitens der Arbeitnehmer zu tun. Selbst wenn die Nutzung der Communities am Arbeitsplatz nicht verboten ist, gilt es doch, wichtige Regeln zu beachten. Zum einen sollte man sich nie dauerhaft einloggen und neben der Arbeit die ganze Zeit privaten Talk betreiben. Dies kann, insofern es den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft" title="Facebook, Xing und Twitter auf der Arbeit? (Quelle: heise.de/resale)" src="http://www.heise.de/resale/imgs/17/6/7/3/7/0/6/Social-Media_Facebook_Xing_Twitter.jpg-8021f3d231a850ca.jpeg" alt="Facebook, Xing und Twitter auf der Arbeit? (Quelle: heise.de/resale)" width="100" height="67" />In Zeiten der Social Networks ist doch fast jeder irgendwie vernetzt: egal ob Facebook, Xing, Twitter oder LinkedIn – wenigstens auf einer Plattform sind die meisten angemeldet.</p>
<p>Natürlich ruft man dann ständig neue Mails ab, checkt Freundschaftseinladungen oder lädt neue Bilder vom vergangenen Wochenende hoch. Doch was ist, wenn man gar nicht mehr ablassen kann von den Freuden der internationalen Vernetzung? Viele gehen so weit, dass sie auch am Arbeitsplatz ständig eingeloggt sind. Dies kann zu großen Problemen mit der Chefetage führen. Deshalb sollte man sich zuerst ganz genau erkundigen, ob auch die private Nutzung der Arbeitsrechner gestattet ist. Viele Unternehmen schreiben inzwischen Klauseln über die Nutzung des Internets in ihre Arbeitsverträge. Daher sollte man gründlich nachlesen, bevor man losklickt – es kann im ärgsten Fall den Job retten.</p>
<p>Einige Firmen betreiben bereits Prävention und sperren <a title="Soziale Netzwerke während der Arbeit?" href="http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/1935952/index2.html" target="_blank">soziale Netzwerke an den Bürorechnern</a>. Dies ist jedoch nicht immer der Fall und hat mit einem erheblichen Vertrauensverlust seitens der Arbeitnehmer zu tun.</p>
<p>Selbst wenn die Nutzung der Communities am Arbeitsplatz nicht verboten ist, gilt es doch, wichtige Regeln zu beachten.</p>
<p>Zum einen sollte man sich nie dauerhaft einloggen und neben der Arbeit die ganze Zeit privaten Talk betreiben. Dies kann, insofern es den Chefs zu Ohren kommt, einen äußerst schlechten Eindruck machen. Zudem ist man dadurch abgelenkt und macht seine eigentliche Arbeit leider nur noch halb so gut.</p>
<p>Auch wichtig: keine Inhalte vom Arbeitsplatz ins Netz stellen. Das betrifft sowohl Informationen über Aufgaben, als auch Details zu Mitarbeitern. Ganz fehl am Platz sind auch Statusmeldungen wie „Ich langweile mich grad so. Diese Arbeit ist einfach öde.“ Solche Aussagen kommen den Vorgesetzten über kurz oder lang garantiert zu Ohren und dann müssen sie sich verantworten.</p>
</div>
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