Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will über Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die Gäste trudeln ein, stehen nicht die erwünschten 20 bis 30 Leute vor der Tür, sondern gleich mehrere

Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will über Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die Gäste trudeln ein, stehen nicht die erwünschten 20 bis 30 Leute vor der Tür, sondern gleich mehrere

Es ist immer wieder das gleiche Spielchen: Jemand will über Facebook seine Party organisieren und seinen Freundeskreis einladen. Ist es dann soweit und die Gäste trudeln ein, stehen nicht die erwünschten 20 bis 30 Leute vor der Tür, sondern gleich mehrere Hunderte. So ging es zuletzt einem 13-jährigen Mädchen aus Schweinfurt und auch in Dachau endete eine Fete wegen zu großem Andrang nach einer Facebook-Kundgebung in einer kleinen Katastrophe. Die gute Nachricht dabei ist: Wenn man einige Regeln beachtet, kann man solche Ereignisse verhindern und trotzdem Facebook als Partyboten verwenden. Es dürfen eben nicht alle möglichen User Meldungen zu lesen bekommen, die für sie gar nicht bestimmt sind.
Wer seine Geburtstagseinladung per Facebook verschicken möchte, sollte darauf achten, dass nur wirklich eingeladene Gäste die Nachricht sehen können. Ganz sicher kann man sich sein, wenn man die Meldung per Nachrichtenfunktion verschickt. Ganz zu verzichten ist auf einen Eintrag auf der Pinnwand! Das gilt auch für den Tratsch nach der Sause. Dann doch lieber wieder die alte gute E-mail verwenden.
Zum allgemeinen Schutz auf Facebook gehört auch, für sein Profil keine Spaßnamen wie Partymaus oder Trinkweltmeister zu verwenden. Auch wenn man von Freunden tatsächlich diesen Spitznamen bekommen hat, sollte er nicht für die breite Öffentlichkeit ersichtlich sein. Das gleiche gilt für die berüchtigten Partyfotos. Schnell ist ein Foto von einem Moment geschossen, in dem man nicht mehr wirklich bei Bewusstsein in einer Blumenrabatte hängt. Und genauso schnell erscheint dieses Foto dann bei Facebook mit einer Namensmarkierung. Wem das passiert, sollte die Markierung schnell entfernen und zur Not die Funktion “Foto melden” wählen. So kann Facebook über missliebige Bilder informiert werden.
Wichtig ist des Weiteren nur Leute zu seinem Freundes-Netzwerk hinzuzufügen, die man auch wirklich kennt. Häufig gilt zwar die Devise “Je mehr Freunde, desto besser”. Aber im Zweifelsfall sollte man die Person schon einmal persönlich gesprochen haben. Dazu gehört auch, den Freundefinder zu meiden. Wenn Nutzer darin E-mail-Adressen von Freunden eingeben, die nicht bei Facebook sind, werden diese Adressen unter Umständen weitergeleitet.