Facebook © studiogriffon.com - Fotolia.com

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Ein Sicherheitsfelder machte es möglich, dass Fotos von Facebook-Nutzer für jeden zugänglich waren, auch die vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Manch einer hat es gar nicht gemerkt, aber geschützte Bilder konnten von wildfremden Personen angeschaut werden. Mittlerweile soll die Sicherheitslücke wieder geschlossen sein, doch die Frage ist wie lange? Was nun vorgekommen ist, kann ja auch wieder passieren. 

Der Online-Dienst ‘ZDNet’ und das Magazin ‘Forbes’ berichteten drüber. Möglich war der Einblick in die Fotoalben, wenn man ein öffentliches Bild eines Facebook-Nutzers ‘gemeldet’ hat. Hinterher konnte man weitere Fotos von dem User melden, was zur Folge hatte, dass man Einblick in private Aufnahmen erhielt. Das hat zwar nicht beim jedem Mal funktioniert, aber relativ häufig.

Laut Facebook bestand nie eine große Gefahr für den Nutzer, denn die Software ist schnell aus dem System genommen worden. Auf Grund dessen war der Zugang zu privaten Bildern nur bei wenigen Usern aktiviert. So auch bei Mark Zuckerberg. Diejenigen, die früh den Software-Fehler entdeckt haben, entdeckten private Aufnahmen des Facebook-Gründers mit seiner Freundin beim Kochen oder Mark beim Grillen, auf Parties oder auch zusammen mit dem US-Präsidenten Barack Obama.

Diese Panne hat mal wieder gezeigt, wie einfach es passieren kann, dass private Fotos oder auch andere Daten öffentlich zugänglich gemacht werden. Was sollte man demzufolge tun? Wer sich schützen möchte, der sollte die Konto/Privateinstellungen gründlich durchlesen. Wer nicht von jedem gefunden werden möchte, der sollte dies auch in den Einstellungen eingeben. Facebook nimmt nämlich an, dass jedes frische Mitglied möglichst alles von sich preisgeben möchte. Genauso sollte man auch mit Handynummern, E-Mail-Adressen und sonstigen privaten Kontaktinformationen umgehen.